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log from a chaos network guy

Archive for the ‘weltreise’ tag

tropische temperaturen…

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nach den tagen in alice machen jon und ich uns auf den weg nach norden. der zweite teil unserer reise mit dem ghan. der zug hat leider einige stunden verspaetung das es in der letzten woche einen schweren sturm gab bei dem ein gueterzug auf ca. 200 metern entgleist ist, verletzt wurde dabei aber niemand. mit 6 stunden verspaetung kommt der zug also in alice an. die meisten leute sind sehr entspannt, dabei standen die 11 stunden am stueck an der selben stelle auf der strecke nach alice. wenn ich da so an die deutsche bahn denke… 🙂
naja wir also an board, kleinen snack, einen film und dann schlafen. am naechsten morgen stellt sich dann raus das der zug fast die gesamte verspaetung wieder gut gemacht hat. in darwin angekommen trifft mich erstmal der hitzeschlag, 35°C und 92% luftfeuchtigkeit… autsch, das ist ja echt nicht mein klima. unser hostel hat aber einen pool und alle zimmer sind mit klimaanlage, schlafen geht also ohne probleme. in darwin bleibe ich nur fuer ein paar tage, an 2 tagen schaue ich mich in der stadt um. alte diesel-tunnel aus dem zweiten weltkrieg, das militaer mueseum, der botanische garten und einiges zu der cyclone geschichte in darwin. an meinem vorletzten tag mache ich mich dann morgens mit einer gefuehrten tour auf nach litchfield, einem nationalpark in der naehe von darwin. auf dem weg dahin machen wir halt am adelaide river. dort gibt es pythons zum anfassen und eine tour auf dem river, krokodile fuettern. also gesagt getan. die leute an board erzaehlen einiges zu ihrer arbeit und wie schwer es ist mit krokodilen in ihrer natuerlichen umgebung zu arbeiten. die tour dauert ca. 1 stunde und wir sehen einige krokodile, das groesste knapp 6 meter.
nach der stunde auf dem wasser geht es dann weiter zum nationalpark. termiten und ihre bauten dort zu sehen. verschiede arten bauen verschiedene tuerme, allerdings haben alle 2 dinge gemeinsam. die tuerme sind so gebaut das sie im inneren immer die selbe temperatur haben, egal ob draussen 40°C oder 5°C sind und es dauert ungefaehr 10 jahre fuer 1 meter. den hoechsten termitenbau den ich sehe hat ca. 6 meter, ganz schoen altes zuhause. danach geht es weiter zu den wasserfaellen im litchfield park, einige sind zu baden freigegeben andere nicht. die gesperrten sind aber nur waehrend der regenzeit zu da sich zu dieser zeit soviel wasser sammelt das es eine verbindung zum meer gibt und es die salzwasserkrokodile dort sehr angenehm finden. an 2 wasserfaellen machen wir halt um zu schwimmen, was fuer eine angenehme abkuehlung. 🙂 nach einigen stunden im park machen wir uns dann wieder auf den rueckweg nach darwin. wir hatten den ganzen tag blauen himmel und sonne, was fuer ein glueck denn normalerweise regnet es jeden tag. es ist ja schliesslich regenzeit.
den abend verbringe ich im hostel. einige leute machen wieder musik, sehr gechillter letzter abend im hof und mit pool. mein flieger geht am naechsten morgen um 6 uhr nach cairns. einige tage am great barrier reef bevor es dann nach sydney zurueck geht und von dort aus weiter nach hong kong. die meiste zeit in cairns verbringe ich auf dem wasser, bzw . im wasser. schnorcheln und tauchen. gerade hier macht das besonders viel spass. allerdings vergeht die zeit zu schnell, wie das immer so ist. am ende einer reise braucht am immer am meisten zeit. nach 2 kompletten tagen auf dem wasser geht es dann also fuer mich weiter, zurueck nach sydney. am letzten abend treffe ich dann dave wieder, was fuer eine ueberraschung. dave habe ich 4 wochen frueher im hostel in den blue mountains getroffen. die welt ist eben doch klein… und ich muss feststellen das man die wirklich nette leute immer zu spaet trifft. entweder muessen sie oder man selber am naechsten tag weiter. naja das ist wohl so wenn man auf reisen ist. ich mach mich also auf nach sydney. einen letzter tag in sydney, an dem ich selber nicht wirklich viel mache. meine sache sortieren, einige dinge fuer china vorbereiten und tag mit elton verbringen. elton habe ich im hostel getroffen, er sitzt da fest weil sein van kaputt ist und er keine kohle hat um ihn zu reparieren. er sucht also einen job, wie ungefaehr alle backpacker in australien. 🙂
nach knapp 9 wochen hier kann ich aber sagen ich hatte eine gute zeit. ich habe viele nette und verrueckte leute getroffen und hatte jede menge spass. ich glaube ich muss definitiv noch einmal hierher kommen.

nach den tagen in alice machen jon und ich uns auf den weg nach norden. der zweite teil unserer reise mit dem ghan. der zug hat leider einige stunden verspaetung das es in der letzten woche einen schweren sturm gab bei dem ein gueterzug auf ca. 200 metern entgleist ist, verletzt wurde dabei aber niemand. mit 6 stunden verspaetung kommt der zug also in alice an. die meisten leute sind sehr entspannt, dabei standen die 11 stunden am stueck an der selben stelle auf der strecke nach alice. wenn ich da so an die deutsche bahn denke… :)naja wir also an board, kleinen snack, einen film und dann schlafen. am naechsten morgen stellt sich dann raus das der zug fast die gesamte verspaetung wieder gut gemacht hat. in darwin angekommen trifft mich erstmal der hitzeschlag, 35°C und 92% luftfeuchtigkeit… autsch, das ist ja echt nicht mein klima. unser hostel hat aber einen pool und alle zimmer sind mit klimaanlage, schlafen geht also ohne probleme. in darwin bleibe ich nur fuer ein paar tage, an 2 tagen schaue ich mich in der stadt um. alte diesel-tunnel aus dem zweiten weltkrieg, das militaer mueseum, der botanische garten und einiges zu der cyclone geschichte in darwin. an meinem vorletzten tag mache ich mich dann morgens mit einer gefuehrten tour auf nach litchfield, einem nationalpark in der naehe von darwin. auf dem weg dahin machen wir halt am adelaide river. dort gibt es pythons zum anfassen und eine tour auf dem river, krokodile fuettern. also gesagt getan. die leute an board erzaehlen einiges zu ihrer arbeit und wie schwer es ist mit krokodilen in ihrer natuerlichen umgebung zu arbeiten. die tour dauert ca. 1 stunde und wir sehen einige krokodile, das groesste knapp 6 meter.nach der stunde auf dem wasser geht es dann weiter zum nationalpark. termiten und ihre bauten dort zu sehen. verschiede arten bauen verschiedene tuerme, allerdings haben alle 2 dinge gemeinsam. die tuerme sind so gebaut das sie im inneren immer die selbe temperatur haben, egal ob draussen 40°C oder 5°C sind und es dauert ungefaehr 10 jahre fuer 1 meter. den hoechsten termitenbau den ich sehe hat ca. 6 meter, ganz schoen altes zuhause. danach geht es weiter zu den wasserfaellen im litchfield park, einige sind zu baden freigegeben andere nicht. die gesperrten sind aber nur waehrend der regenzeit zu da sich zu dieser zeit soviel wasser sammelt das es eine verbindung zum meer gibt und es die salzwasserkrokodile dort sehr angenehm finden. an 2 wasserfaellen machen wir halt um zu schwimmen, was fuer eine angenehme abkuehlung. 🙂 nach einigen stunden im park machen wir uns dann wieder auf den rueckweg nach darwin. wir hatten den ganzen tag blauen himmel und sonne, was fuer ein glueck denn normalerweise regnet es jeden tag. es ist ja schliesslich regenzeit. den abend verbringe ich im hostel. einige leute machen wieder musik, sehr gechillter letzter abend im hof und mit pool. mein flieger geht am naechsten morgen um 6 uhr nach cairns. einige tage am great barrier reef bevor es dann nach sydney zurueck geht und von dort aus weiter nach hong kong. die meiste zeit in cairns verbringe ich auf dem wasser, bzw . im wasser. schnorcheln und tauchen. gerade hier macht das besonders viel spass. allerdings vergeht die zeit zu schnell, wie das immer so ist. am ende einer reise braucht am immer am meisten zeit. nach 2 kompletten tagen auf dem wasser geht es dann also fuer mich weiter, zurueck nach sydney. am letzten abend treffe ich dann dave wieder, was fuer eine ueberraschung. dave habe ich 4 wochen frueher im hostel in den blue mountains getroffen. die welt ist eben doch klein… und ich muss feststellen das man die wirklich nette leute immer zu spaet trifft. entweder muessen sie oder man selber am naechsten tag weiter. naja das ist wohl so wenn man auf reisen ist. ich mach mich also auf nach sydney. einen letzter tag in sydney, an dem ich selber nicht wirklich viel mache. meine sache sortieren, einige dinge fuer china vorbereiten und tag mit elton verbringen. elton habe ich im hostel getroffen, er sitzt da fest weil sein van kaputt ist und er keine kohle hat um ihn zu reparieren. er sucht also einen job, wie ungefaehr alle backpacker in australien. 🙂
nach knapp 9 wochen hier kann ich aber sagen ich hatte eine gute zeit. ich habe viele nette und verrueckte leute getroffen und hatte jede menge spass. ich glaube ich muss definitiv noch einmal hierher kommen.

Written by benny

December 24th, 2010 at 7:16 am

gruene wueste…

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nachdem ich 2 tage in alice springs war und eigentlich alles gemacht habe was geht hab ich mich entschlossen einige tage in die wueste zu fahren. die moeglichkeiten in alice sind nicht wirklich zahlreich, es gibt einen desert park, ein reptile center, einen botanischen garten und einen kleinen huegel von dem aus man alice zum sonnenuntergang ganz gut ueberschauen kann. zum sonnenaufgang ist der huegel auch ganz gut, dann findet man doch eine menge kangeroos.

mittwoch morgen geht’s also los, 5:00uhr aufstehen und um 6:00 geht der bus los. die erste station am heutigen tage ist the rock, auch bekannt als uluru oder ayers rock. bis dorthin sind es einige kilometer, die ersten stunden werden also damit verbracht im bus zu sitzen. naja dafuer gibt es eine kleine vorstellungsrunde unter den leuten die mitfahren und unserem tour guide, sam. autofahren bei 40°C macht uebrigens keinen spass, auch nicht wenn man ne klimaanlage hat. am fruehen nachmittag sind wir dann aber da. besuchen das culture centre und lernen einiges ueber den grossen stein. danach machen wir uns auf den weg zum base trail, einem rundweg um ayers rock. knapp 9 km lang und nicht wirklich schwer, zu kaempfen hat man nur mit den ca. 42°C, wandern bei solchen temperaturen ist irgendwie auch bescheuert. 🙂 nach einige stunden gehts dann zu einem spot fuer den sonnenuntergang, dort kochen wir unser dinner und erfreuen uns an den kuehlen und angenehmen 30°C. danach gehts auf zu unserem nachtlager, swag’s ausrollen, feuer machen und die sterne anschauen. in der wildness schlafen ist schon toll…
am naechsten morgen gehts um 4:30 raus, sonnenaufgang und fruehstueck. dann gehts nocheinmal zum grossen stein, eine weitere tour und etwas geschichte zur rock. danach machen wir uns auf zum kings canyon, die fahrt dauert wieder einige zeit, heute ist es aber nicht so heiss, es sind wolken am himmel. auf dem weg zum canyon und zu unserem schlafpaltz fuer diese nacht machen wir wieder halt um holz zu sammeln. am spaeten nachmittag kommen wir dann im camp an, swag’s ausrollen, feuer machen und das essen vorbereiten. an diesem abend brauchen wir mehr toepfe und wir kochen ueber dem feuer, alles dauert also etwas laenger. alleine die vorbereitungen dauern einige zeit und brauchen ein paar helfende haende. 2 leute machen feuer und kochstellen. 4 leute kuemmern sich um das essen. der rest sitzt am feuer und entspannt… und waescht spaeter ab.
diese nacht ist etwas laenger, aufstehen um 5:30. dann fruehstueck und dann gehts auf zum canyon. knappe 10km rundweg und einige hundert hoehenmeter. im 2ten drittel der tour, im garten eden, gibt es ein grosses wasserloch in dem man schwimmen kann. auf der tour lernen wir wieder viel ueber den canyon, die baeume und pflanzen und ueber die tradition der abirigionals. danach machen wir uns auf den weg zurueck nach alice. halten noch auf einer kamelfarm an, einige leute reiten auf kamelen, bestaunen die kangeroo und kamel babies und die anderen tiere auf der farm.

kurz gesagt waren das wirklich gute 3 tage. ich habe einige narben mehr an beinen und haenden. hatte besuch von einem scorpion und einer braun snake, was wohl eine der giftigsten hier ist. aber es ist keinem was passiert und ich denke die meisten werde die 3 tage noch lange in erinnerung haben, ich auf jedenfall….

Written by benny

December 3rd, 2010 at 11:47 am

auf dem wegt ins nirgendwo…

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26h in ein und dem selben zug. keine stops, kein bett und was am meisten beeindruckend ist, menschenleere wueste und steppenlandschaft.
der trip von adelaide nach darwin, fuer mich unterteilt in 2 fahrten, mit einem stop in alice springs. ich habe mich entschieden laenger in alice springs zu bleiben, da THE GHAN nur einmal in der woche faehrt bedeutet das fuer mich eine Woche aufenthalt. dafuer das es in alice springs selber nichts gibt eine ganz schoen lange zeit.

die zugfahrt startet am sonntag um 12:20 in adelaide parklands. da ich an diesem morgen gegen 6uhr morgens erst mit dem bus angekommen bin heisst das fuer mich, kurz aufenthalt. muede, die busfahrt war nicht so schlimm wie die von sydney nach melbourne aber eben auch nicht wirklich komfortabel. nach einer kurzen pause und einen studieren der karte von adelaide mache ich mich also auf den weg zum bahnhof, zu fuss, ich bin zu geizig die 5,50$ fuer den shuttle zu bezahlen. gut, wie sich spaeter rausstellt. nach ca. 30 minuten fussmarsch sind wir am bahnhof angekommen, alles geschlossen. der bahnhof hat oeffnungszeiten und sonntags oeffnet er eben erst um 8:30 sein pforten. wir, jifan und ich, warten also bis der bahnhof aufmacht und checken dann direkt ein. danach machen wir uns auf den weg in die stadt, ein wenig die city anschauen und einkaufen, die mitropa ist bestimmt teuer. 🙂
jifan kommt uebrigens aus china, in der naehe von shanghai, hat aber in melbourne studiert und ist mit dem selben bus nach adelaide gekommen. im zug hat er platz 32 und ich 33, schicksal oder sowas….
im zug treffe ich die fotografin wieder die ich schon auf meiner ruckreise aus dem blue mountains im zug getroffen habe, sie hat platz 29. komische zufaelle sind das. direkt neben mir sitzt kyoko aus japan, sie ist schon seit 11 monaten in australien.
die ersten paar stunden gehen relativ schnell vorbei, im zug den platz suchen, sich mit allem vertraut machen, den ausfuehrlichen anweisung der boardcrew lauschen, den zug anschauen und sich mit den nachbarn unterhalten. spannend wird es wohl so ab stunde 10 oder 12. betten oder liegen gibt es keine, den sitz kann aber ziemlich weit nach hinten stellen und platz fuer die beine ist auch genug vorhanden….

Written by benny

November 27th, 2010 at 7:53 am

1 week new zealand…

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urspruenglich wollte ich garnicht hierher, da mein flug aber einen zwischenstopp in auckland eingelegt hat dachte ich mir, wenn ich schon einmal da bin dann kann ich mir auch ne woche zeit nehmen und mich mal umschauen. gleich zuanfang, viel zu wenig zeit. haette ich gewusst wie schoen NZ ist dann haette meine planung anders ausgesehen.

was also anfangen mit 1 woche in einem garnicht so kleinem land? da ich am freitag vormittag angekommen bin hatte ich den ganzen freitag ja noch vor mir. also vom flughafen in den bus und ab zum hostel. kleines gemuetliches hostel im alternativen viertel von auckland. im zimmer waren wir 4 leute, ein italiener, ein ami, ein brazilianer und ich, gute mischung also. der freitag habe ich dann mit meiner bekanntschaft aus dem flugzeug verbracht. in der city von auckland kann man eigentlich das meiste zu fuss erreichen, von meinem hostel bis zum hafen laeuft man ungefaehr 20min. freitag war also innenstadt und hafen anschauen angesagt. im hostel von katrina hingen ueberall zettel, “rugby game tonight”, ich also zum front desk und gleich mal ein ticket gekauft. kaum da und schon auf dem weg zu meinem ersten rugby spiel im stadion. ich muss ehrlich sein, ich habe mich 90 minuten gefragt was ich da mache. langweilig ist noch untertrieben. entweder lag es an dem fast leerem stadion, es war ein heimspiel des auckland rugby teams, oder daran das ich die regeln nicht kannte oder das man kaum was erkannt hat. fuer ein heimspiel aber ganz schoen peinlich, da bin ich deutlich bessere stimmung gewohnt. 🙂

das wochenende habe ich mir dann noch weiter die stadt, die parks und einige der sehenswuerdigkeiten angeschaut. meinen geburtstag habe ich mit einigen leuten und katrina, die bekanntschaft aus dem flugzeug, verbracht. Montag morgen bin ich dann spontan nach Paihia gefahren. von auckland aus sind das ca. 4h mit dem bus in richtung norden. kleines oertchen direkt am meer. weisser strand, blauer himmel und einige kleine inseln, guter ausblick wenn man ankommt und aus dem bus steigt. mein hostel, die peppertree lodge, ein traum. freundliche inhaber, gross, sauber, viel zeug zur freien verfuegung. den 3 tagen stand also nicht im wege. am nachmittag bin ich dann gleich mal 3 stunden mit dem bike unterwegs gewesen. abends wollte wir, ezzie – meine sitznachbarin aus dem bus, zusammen kochen. gegenueber gab es aber BBQ fuer nur 5$ mit einem getraenk, der plan war also schnell wieder verworfen. allerdings hatte ich kein BBQ weil ich noch am strand war um einige bilder zu machen und als ich wieder kam war das BBQ alle. ich hatte also ein paar sandwiches und obst zum dinner. 🙂
den naechsten tag habe ich mit einer runde kayak auf dem pazifik gestartet. danach hatte ich einen spaziergang und einen guten 2 stunden schlaf am strand. abends hab ich dann einfach die sachen vom vortag gekocht, ezzie war an diesem morgen spontan mit 2 anderen und einem gemietetem auto in richtung norden aufgebrochen, ich hatte also essen fuer die naechsten tage.

am naechsten morgen bin auf eine insel gefahren, die faehre braucht ca. 20minuten und ein return ticket kostet $6. auf der insel gibt es 4 trails, ich bin einfach alles gelaufen. waren zusammen ca. 15km, also nicht wirklich viel. in russel, das war der ort den ich besucht habe, findet man unter anderem die aelteste kirche von neuseeland. ich habe natuerlich gleich an europaeische kirche gedacht, ha nix da. die kirche war einfach ein altes holzhaus mit kreuz und friedhof davor. nicht groesser als eine kleine villa im grunewald. trotzdem war sie nett anzuschauen und die graeber waren teilweise ueber 150 jahre alt. die wanderkarte fuer die trails und ein kleines buch mit informationen habe ich im museum fuer stolzes $1.20 gekauft. am naechsten morgen habe ich dann ein wenig im hostel verbracht, die ersten tage in australien geplant und mir ein hostel gebucht. nachmittags ging es dann mit dem bus zurueck nach auckland, dort hab ich im hostel eingecheckt, hab eine kleinigkeit gegessen und bin am naechsten morgen nach sydney aufgebrochen….

dieser beitrag ist aus dem gedaechtnis und nach oder waehrend der 2ten flasche wein entstanden, ich hafte also nicht fuer die richtigkeit… 🙂

Written by benny

November 15th, 2010 at 12:25 pm

kleine zusammenfassung…

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es ist ja eine bereits ein weile zurueck das ich in canada war, ich hatte aber nie wirklich lust und zeit mich mal hinzusetzen und bilder durchzuschauen. da es aber seit gestern abend durchgehend regnet, ja ich bin in australien, und nicht so aussieht als ob es in den naechsten stunden aufhoert hab ich mich mal hingesetzt. 🙂

eigentlich will ich garnicht soviel schreiben, canada ist schoen, traumhaft schoen und ich werde da auf jedenfall noch einmal hinfahren. in den knappen 4 wochen hab ich einiges gesehen. von vancouver ging es ziemlich dicht an der US grenze in richtung osten und dann irgendwann weiter in den norden. praktisch von einem national park in den naechsten. die beiden groessten waren der banff national park und der jasper national park. ich glaube in diesen parks kann man monate verbringen und wuerde jeden tag etwas anderes sehen. vielleicht sogar mal einen baer. ich habe keinen gesehen, dafuer aber gehoert und ich bin mir gar nicht so sicher ob ich das nicht besser so finde. von banff ging es dann wieder zurueck in richtung westkueste, durch whistler durch und dann mit der faehre rueber nach victoria island. grandiose insel, ewig lange straende, dichter regenwald, riesige wiesen und natuerlich grosse wellen fuer die surfer. allerdings ist der sued pazifik hier oben nicht wirklich warm. nach der insel gab es noch ein paar tage vancouver. dort war ich im aquarium, das ist auf jedenfall mal was anderes als die wasserbecken die man sich bei uns so anschauen kann 🙂

Written by benny

October 23rd, 2010 at 11:28 pm

long time no post…

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ups dachte ich mir so die letzten tage, ist ja doch schon ein ganze weile her das ich hier was gepostet habe. mich haben auch einige leute per mail drauf angesprochen… naja ich bin eben viel unterwegs und hatte bisher nicht wirklich lust bilder raussuchen und die zu bearbeiten. ich werde mir aber die naechsten tage mal die zeit nehmen und ein weitere kleine auswahl an bildern hochladen. ich werde auch noch ein paar zeilen zu der zeit in canada schreiben.

die naechsten monate werde  ich in australien unterwegs sein, mal schauen wo es mich ueberall hin treibt und wen man hier so alles trifft…. 🙂

Written by benny

October 7th, 2010 at 9:57 am

der weg nach jasper…

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nach 2 tagen in banff ging dann gestern weiter in richtung norden. um genau zu sein durch den banff national park,  ein 6641km² grosses gebiet mit allem was die natur so zu bieten hat: wald, berge, schluchten, seen, wasserfaelle und tiere tiere tiere und vieles mehr. es gab kein genaues ziel, jasper war angepeilt aber eigentlich mit 300km fuer einen tag zuviel, vorallem weil man alle 200m im national park anhalten musste und das alles genauer anzuschauen und zu begreifen. die definition gross funktioniert da irgendwie nicht mehr. 🙂

naja, am ende ist es dann doch jasper geworden. irgendwann abends nach 11pm angekommen und das meiste hatte natuerlich zu, fuer eine nacht im auto war es mit knapp ueber 0°C aber eindeutig zu kalt und so blieb nur das eine hostel 5km ausserhalb. jetzt kann ich auch von mir behaupten in einem raum mit 30 anderen geschlafen zu haben, es gab sogar geregelte zeiten wann das licht an und aus geht. man kann das wohl mit dem alpenverein vergleichen. die wettervorhersage fuer die naechsten tage in jasper war aber so scheisse das nach einem kurzem spaziergang durch den stadtkern die reise weiterging. jasper soll wohl sehr schon sein, zumindest wenn die sonne scheint. da es aber 8°C und regen waren und es die naechsten 3 tage so bleiben sollte werde ich das wohl nie rausfinden…
heute gibt es dann auch mal ein paar bilder.

so long – stay tuned!

Written by benny

September 16th, 2010 at 4:27 am

upper hot springs…

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der erste tag wo ich nichts gemacht habe… lange gepennt ein wenig durch die stadt gelaufen und am nachmittag in den upper hot springs in 40°C heissen wasser gechillt. abends mit anderen leute aus dem hostel lecker pizza aus dem supermarkt verdrueckt und danach noch in den pub. die pizza hat btw $10 gekostet. ich meine $10 sind schon hart, dafuer war sie lecker und gross (1,4kg) hat sich also gelohnt.

auf dem weg nach banff muss man ueber den rogers pass in 1327metern hoehe. leider war das wetter schlecht und man koennte nicht wirklich schauen. kurz vor dem rogers pass kann man auf der alten bahn trasse in die berge wandern. eigentich war die kleine runde nur 1,6km aber irgendwie hab ich wohl die abzweigung verpasst und bin dann weiter oben auf der alten bahnstation gelandet und habe das schild zum great glacier gesehen. 4,5km zum gletscher, klar auf gehts. gletscher sieht man ja auch nicht alle tage… also noch mal knapp 900 hoehenmeter nach oben zum gletscher. gletscher, wo ist der gletscher? nichts mehr da, alles wech. nur noch ein schild: end of trail. tja da kann man wohl nichts machen… wir werden sehen was die naechsten tage bringen und wo es einen hintreibt…

bilder gibt es leider immer noch keine, dass wireless ist leider so schlecht das der upload immer abbricht… stay tuned 🙂

Written by benny

September 14th, 2010 at 8:23 am

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beautiful british columbia…

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das steht auf jedem nummerschild drauf, nette idee und huebsch ist es hier wirklich. zum thema huebsch, ich war heute an einem original drehort von rambo first blood, den othello tunnels. sehr beeindruckend. ueberhaupt ist hier alles groesser und beeindruckender als bei uns. von den othello tunnels ging es dann richtung vernon. dabei faehrt man durch ein gebiet in dem nichts ist und mit nichts meine ich nichts. die haben fuer ueber 100km nicht mal eine tankstelle auf dem highway, zudem hat der highway auch keine ausfahrten, warum auch hier gibt es ja nichts. ab und an findet man einen u-turn point. gut dass das schild mit dem fuel service kam als der tank schon fast leer war, naja wann bleibt man schonmal mit einem wagen im nichts liegen…. irgendwann kam man von den 2000 hoehenmetern auf eine 6% abfahrt, leerlauf rein und dann direkt bis zur ersten tankstelle gerollt, ich wuerde sagen das kann man glueck nennen. 🙂
danach ging es ueber eine serpentinenstrasse direkt am see weiter, der see ist glaube ich so gross wie deutschland, gefuehlt zumindest….

so das wars erstmal, fotos gibt es spaeter. ich muss mir noch was ueberlegen wie ich die aus der kamera bekomme, ich hab ja kein netbook. wenn sich also einer von euch mal die muehe machen will mir eins rauszusuchen, einfach einen kommentar posten oder mir ne mail schicken. 🙂

Written by benny

September 10th, 2010 at 7:48 am

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